Die DWG

IHR PARTNER FÜR GEMEINNÜTZIGE WOHNUNGEN


Unsere Chronik bietet Ihnen Informationen über die Entwicklung der Gemeinnützigen Donauländische Wohnungs-Genossenschaft – von den Anfängen 1922 bis heute – sowie zu unseren realisierten Projekten.

2018

Stroheim

Errichtung und Fertigstellung von 13 Wohnungen in Miete inkl. KFZ-Stellplätze

2017

Übernahme der DWG in Vollbetreuung durch die LAWOG (Gemeinnützige Landes­wohnungs­genossen­schaft für Oberösterreich eGenmbH) bei gleichzeitiger Abänderung der Geschäftsanschrift der DWG auf 4021 Linz, Garnisonstraße 22.

Ab dem 1.1.2017 verfügt die DWG über kein eigenes Verwaltungspersonal mehr. Die Bereitstellung sämtlicher Personal- und Sachmittel für den laufenden Geschäftsbetrieb erfolgt gemäß Vollbetreuungsvertrag ab diesem Zeitpunkt von Seiten der LAWOG.

2015

Neumarkt / Hausruck

Errichtung und Fertigstellung von 15 Wohnungen in Miete

2012

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2

Errichtung und Fertigstellung von Wohnungen zur Miete oder als Eigentum

2011

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2

Planung und Beginn der Umsetzung von Miet- und/oder Eigentums-Wohnungen

Niederneukirchen
Fertigstellung und Übergabe der letzten Mietkauf-Reihenhäuser

2010

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2

Beginn der Planung von Wohnungen zum Verkauf/Vermietung

Niederneukirchen
Übergabe von 14 Reihenhäusern an die neuen Mieter

2009

Niederneukirchen

Bau von 16 Reihenhäusern in Niedrigstenergiebauweise

St. Georgen/Grieskirchen
Errichtung von sechs Mietwohnungen

2007

Bad Schallerbach

Errichtung von 24 Mietwohnungen inkl. Garagenplatz

2004

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1

Dritte Bauetappe:
Errichtung der letzten 16 Wohnungen und Übergabe an die Mieter im Juli 2005

2002

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1

Erste und zweite Bauetappe:
Übergabe von 16 der insgesamt 54 Mietwohnungen.
Baubeginn von 22 weiteren Wohnungen, Übergabe 2003

Melissenweg 6a und 6b in Linz
Beide Wohnhäuser am Melissenweg in Linz werden parallel saniert.

2001

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1

Bau von 54 Mietwohnungen mit insgesamt mehr als 4.500 Quadratmetern Wohnfläche.

Die Wohnanlage wurde in drei Bauetappen errichtet.

Alle Wohnungen wurden in energiesparender Bauweise und auf dem neuesten Stand der Technik ausgeführt.

Warmwasserversorgung erfolgt überwiegend über die großflächige Solaranlage.

Weitere Extras: die Wohnungen verfügen über eigene Loggien und/oder Terrassenkonstruktionen.

2000

Heysestraße 14a in Leonding

Erstes Gebäude, bei dem die komplette Heizungsanlage von der DWG erneuert wurde. Durch die Umstellung auf Brennwerttechnik wird ab diesem Zeitpunkt eine bedarfsgenaue Heizleistung garantiert.

Sämtliche Betonbrüstungen wurden für einen dauerhaften Sanierungserfolg durch Alukonstruktionen ersetzt. Zudem wurde eine Putzträgerfassade angebracht und beide Liftanlagen generalsaniert.

1999

Eiselsbergerstr. 2, 4 und 6 in Wilhering

Eigentumswohnungen mit 2.041 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

27 Wohnungen in drei voneinander unabhängigen Gebäuden.

Die Wohnanlage verfügt über 27 Garagen, die in den Hang integriert und deshalb nur von der Vorderseite sichtbar sind. Um den immer höher werdenden Heizkosten Rechnung zu tragen, wurden diese Objekte als Energiesparhäuser (mit 14 Zentimeter Vollwärmeschutz) ausgeführt.

Die Wohnanlage verfügt zusätzlich über ausreichend Stellplätze.

1997

Pucking 2: Plasterstraße 8 und 10, 11 bis 15 und 17 bis 23.

Diese Wohnanlage besteht aus insgesamt 48 Mietwohnungen und 30 Eigentumswohnungen, die gemeinsam errichtet wurden.

3.631 Quadratmeter Mietwohn- und 2.398 Quadratmeter Eigentumswohnungsnutzfläche.

Das größte von der DWG abgewickelte Projekt. Es besteht aus insgesamt neun Einzelobjekten, die jeweils über eigene Ver- und Entsorgungsanlagen verfügen.

Die Gebäude sind so angeordnet, dass ein nach Westen offener Hof besteht. In diesem Teil der Wohnanlage befinden sich die Stellplätze.

Sämtliche Gebäude verfügen über großzügige Stiegenhäuser und eine moderne Ausstattung, inklusive Zähler für Kaltwasser, Warmwasser und Heizung.

Nißlstraße 28-32 in Linz

Bei diesem Gebäude in Linz wurde zusätzlich zur geplanten Generalsanierung (vom Keller bis zum Dach) eine Fundamentsanierung aufgrund der bereits schweren Setzungsschäden durchgeführt.

Es wurden nachträglich Pfähle mittels HDBV-Verfahren zur Unterstützung und Hebung des Gebäudes unter die Fundamente eingebracht.

Aus diesem Grunde wurde auch ein Mischfassadensystem (Eternit und VWS) gewählt. Die einzelnen Fassadenteile sind spannungsfrei miteinander verbunden.

1996

Prandtauerstraße 27-31 in Linz

Sanierungsarbeiten: Wärmedämmmaßnahmen, zusätzlich wurde das Dach beschichtet.

Weitere Arbeiten in der Prandtauerstraße in Linz: neue Fenster, Alu-Portale, Wohnungseingangstüren, Elektroinstallation und Malerarbeiten.

Außerdem wurden als Brandschutzmaßnahme T 30 Türen im Keller eingebaut.

1995

Auf der Wies 22 bis 26 in Linz

Erste Großinstandsetzung in Linz, die die DWG durchgeführt hat. Es wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt (inkl. Erneuerung der Betonplatten).

Übersiedlung des Büros in die Stifterstraße 22 in Linz.

Erstmals ausreichend Platz, auch für das immer weiter wachsende Archiv.

Das erste Büro der DWG, das eine moderne Ausstattung und somit zeitgemäße Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter bietet.

Außerdem besteht nun ausreichend Platz, um die Betreuung unserer Mieter und Eigentümer ordnungsgemäß durchführen zu können.

1994

Färbergasse 3-5a in Gallneukirchen

22 Mietwohnungen, eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen; 1.829 Quadratmeter Wohnnutzfläche.

Diese Anlage wurde in Form eines „U“ mit einem offenen Hof nach Westen konzipiert.

Pucking I: Pflasterstraße 1, 3 bis 7 und 9

Baubeginn 1993: 16 Mietwohnungen (1.194 Quadratmeter) und 22 Eigentumswohnungen (1.749 Quadratmeter).

Diese Wohnanlage verfügt, wobei der Mietwohnanteil vom Eigentumswohnanteil baulich getrennt ausgeführt wurde, über eine gemeinsame Heizzentrale inklusive Warmwasserversorgung. Sämtliche Stiegenhäuser sind vollständig verglast. Stellplätze und eine großzügige Gartenanlage runden das Projekt gestalterisch ab.

Die erste Wohnanlage, die die DWG in Pucking errichtet hat.

1983

Prandtauerstraße 33-73 in Linz

60 Eigentumswohnungen mit 5.860 Quadratmetern Wohnnutzfläche, 464 Quadratmetern Loggienanteil, 189 Quadratmetern Terrassenanteil und 1.800 Quadratmetern Gartenanteil.

Bemerkenswert ist, dass die Bauverhandlung bereits 1981 stattgefunden hat. Dieses Gebäude wurde grundsätzlich wie das in der Prandtauerstraße 16-18a in Linz als großzügige Terrassenwohnanlage konzipiert.

Es ist in zwei unabhängige Gebäudeteile gegliedert. Jedes Gebäude verfügt über ein eigenes Stiegenhaus inklusive Liftanlagen, von wo auch die Laubengänge erschlossen werden.

Weiters wurde für beide Gebäude eine gemeinsame Tiefgarage errichtet.

Melissenweg 6a und 6b in Linz

Zwölf Mietwohnungen mit 1.034 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Diese Wohnanlage wurde mit Mitteln des Bundes­sonder­wohnbau­programmes errichtet. Ausführung in Durisol­mantel­betonsteinen.

Da zu diesem Zeitpunkt kein Schutzraum erforderlich war, verfügt diese Wohnanlage in Linz über zwei großzügige Hobbyräume.

1978

Herderstraße 25-29 in Leonding

35 Eigentumswohnungen mit 2.754 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Die Wohnanlage verfügt über eine großzügige Grünanlage. Errichtet wurde das Gebäude in Ziegelmassivbauweise. Nachträglich wurden an der Vorderseite 21 Carports in Holzbauweise errichtet.

Heysestraße 14a in Leonding

48 Eigentumswohnungen mit 4.270 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Die Wohnungen wurden nach einer zweijährigen Bauzeit 1978 an die Eigentümer übergeben. Das Wohnhaus verfügt als eines der ersten Gebäude über eine Zentralheizungsanlage inklusive Warmwasserversorgung.

1971

Büro Waltherstraße in Linz

Das DWG-Büro (zwei Zimmer) befand sich ab 1971 bis 1995 in der Waltherstraße 15 in Linz.

Es besaß ursprünglich einen Holzofen, der später durch Elektroradiatoren ersetzt wurde.

1968

Nißlstraße 24 in Linz

54 Eigentumswohnungen mit 3.890 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Dieses Hochhaus, das mit zwei Personenliften ausgestattet ist, wurde gemeinsam mit zwei identen Gebäuden (Verwaltung durch die Wohnungsgenossenschaft Familie) errichtet. Als Bauweise wurden damals Fertigteile verwendet (auch bekannt unter dem Synonym Plattenbauten).

1967

Die DWG in Linz verwaltet zu diesem Zeitpunkt 86 Miet- und 186 Eigentumswohnungen sowie Geschäftslokale, Garagen und Abstellplätze.

1961

Prandtauerstraße 23-25 in Linz

24 Eigentumswohnungen mit 1.266 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Anbau an die Prandtauerstraße 19-21. Die Förderungszusicherung wurde bereits am 20. August 1958 erteilt.

1956

Pfeifferstraße 22 bis 26 in Linz

29 Eigentumswohnungen mit 1.905 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Dieses Wohngebäude, das direkt am Auberg liegt, beherbergte ursprünglich im Haus 22 einen Supermarkt, der bis 1990 in Betrieb war.

1953

Aufhebung der Liquidation, die zur Zeit des Naziregimes durchgeführt wurde.
Beginn der modernen DWG in Linz mit Vorstand Dkfm. Bielka

1940

Nach Generalversammlungsbeschluss am 31.8.1940 aufgelöst.

1922

Ersteintragung der Genossenschaft am 12.7.1922