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Wohnungsgenossenschaft in Linz
DWG

Die DWG Ihr Partner für gemeinnützige Wohnungen in Linz

Unsere Chronik bietet Ihnen Informationen über unsere Gemeinnützige Donauländische Wohnungsgenossenschaft mit Sitz in Linz – von den Anfängen 1922 bis heute – sowie zu unseren Projekten.


2015

Neumarkt / Hausruck
Errichtung und Fertigstellung von 15 Wohnungen in Miete


Ansicht Tolleterau 2 Mai 2012

2012

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2
Errichtung und Fertigstellung von Wohnungen zur Miete oder als Eigentum


Baugrund Tolleterau 2 Niederneukirchen

2011

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2
Planung und Beginn der Umsetzung von Miet- und/oder Eigentums-Wohnungen

Niederneukirchen
Fertigstellung und Übergabe der letzten Mietkauf-Reihenhäuser


Baugrundstück Grundstück Tolleterau 2 Mietkauf-Reihenhäuser Errichtung in Niedrigstenergiebauweise

2010

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 2
Beginn der Planung von Wohnungen zum Verkauf/Vermietung

Niederneukirchen
Übergabe von 14 Reihenhäusern an die neuen Mieter


Mietkauf-Reihenhäuser St. Georgen / Grieskirchen

2009

Niederneukirchen
Bau von 16 Reihenhäusern in Niedrigstenergiebauweise

St. Georgen/Grieskirchen-Zentrum
Errichtung von sechs Miet-Wohnungen


Bad Schallerbach

2007

Bad Schallerbach
Errichtung von 24 Miet-Wohnungen mit Garagenplatz


3. Bauetappe Tolleterau Tolleterau St.Georgen/Gr.

2004

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1
Dritte Bauetappe:
Errichtung der letzten 16 Wohnungen und Übergabe an die Mieter im Juli 2005


Grieskirchen Grieskirchen Linz Linz Linz Linz

2002

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1
Erste und zweite Bauetappe:
Übergabe von 16 von insgesamt 54 geplanten Miet-Wohnungen
Bau von 22 weiteren Wohnungen, Bezug dort 2003

Melissenweg 6a und 6b in Linz
Beide Wohnhäuser in der Melissenstraße in Linz werden wegen ihrer Lage und einer bestehenden gemeinsamen Heizungsanlage parallel saniert.

Sanierungen wurden vorgezogen, da bereits große Risse im Putz sichtbar waren.


Grieskirchen Grieskirchen

2001

St. Georgen/Grieskirchen-Tolleterau 1
Bauplanung von 54 Miet-Wohnungen mit insgesamt mehr als 4500 Quadratmetern Wohnfläche.

Die Wohnanlage musste in drei Bauetappen errichtet werden, da die Mittel der oberösterreichischen Wohnbauförderungen zu dieser Zeit knapp waren.

Alle Wohnungen in energiesparender Bauweise und auf dem neuesten Stand der Technik.

Warmwasserversorgung erfolgt überwiegend über die großflächige Solaranlage.

Weitere besondere Extras: Die Wohnungen verfügen über großflächige Loggien und Terrassenkonstruktionen (teilweise bis 18 Quadratmeter groß). Dank modernster Ablesetechnik werden die Daten direkt an die Ablesefirma übermittelt.


Leonding Leonding

2000

Heysestraße 14a in Leonding
Erstes Gebäude, bei dem auch die komplette Heizungsanlage von der DWG aus Linz erneuert wurde. Durch die Umstellung auf Brennwerttechnik ist eine bedarfsgenaue Heizleistung (somit auch der Energieverbrauch) garantiert.

Sämtliche Betonbrüstungen wurden für einen dauerhaften Sanierungserfolg durch Alukonstruktionen ersetzt. Putzträgerfassade wurde angebracht und beide Liftanlagen generalsaniert.

Die Sanierungsdauer betrug nur sieben Monate, trotz des großen Umfanges!


Wilhering

1999

Eiselsbergerstr. 2, 4 und 6 in Wilhering
Eigentums-Wohnungen mit 2.041 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

27 Wohnungen in drei voneinander unabhängigen Gebäuden und in Südhanglage.

Die Wohnanlage verfügt über 27 Garagen, die in den Hang integriert sind und deshalb nur von der Vorderseite sichtbar sind. Um den immer höher werdenden Heizkosten Rechnung zu tragen, wurden diese Objekte als Energiesparhäuser (14 Zentimeter Vollwärmeschutz) errichtet.

Wohnanlage verfügt über ausreichend zusätzliche Stellplätze für Zweitautos und Besucher.


Pucking Linz

1997

Pucking 2: Plasterstraße 8 und 10, 11 bis 15 und 17 bis 23
Diese Wohnanlage besteht aus insgesamt 48 Miet-Wohnungen und 30 Eigentums-Wohnungen, die gemeinsam errichtet wurden.

3.631 Quadratmeter Mietwohnnutzfläche und 2.398 Quadratmeter Eigentumswohnungsnutzfläche.

Das größte von der DWG aus Linz abgewickelte Projekt. Es besteht aus insgesamt neun Einzelobjekten, die jeweils über eigene Ver- und Entsorgungsanlagen verfügen.

Die Gebäude sind so angeordnet, dass ein nach Westen offener Hof besteht. In diesem Teil befinden sich auch die erforderlichen Stellplätze.

Sämtliche Gebäude verfügen über großzügige Stiegenhäuser und eine moderne Ausstattung, inklusive Zählern für Kaltwasser, Warmwasser und Heizung.

Nißlstraße 28-32 in Linz
Bei diesem Gebäude in Linz musste zusätzlich zur normalen Generalsanierung (vom Keller bis zum Dach) eine Fundamentsanierung aufgrund der bereits schweren Setzungsschäden durchgeführt werden.

Es wurden nachträglich Pfähle mittels HDBV-Verfahren zur Unterstützung und Hebung des Gebäudes unter die Fundamente eingebracht.

Aus diesem Grunde wurde auch ein Mischfassadensystem (Eternit und VWS) gewählt. Die einzelnen Fassadenteile sind spannungsfrei miteinander verbunden.


Linz

1996

Prandtauerstraße 27-31 in Linz
Sanierungsarbeiten: grundsätzliche Wärmedämmmaßnahmen. Zusätzlich wurde das Dach beschichtet und ist wieder voll funktionstüchtig.

Weitere Arbeiten in der Prandtauerstraße in Linz: neue Fenster, Alu-Portale, Wohnungseingangstüren, Elektroinstallationen, Malerarbeiten und kleinere Sanierungsarbeiten.

Außerdem wurden als Brandschutzmaßnahme T 30 Türen im Keller eingebaut.


Linz

1995

Auf der Wies 22 bis 26 in Linz
Erste Großinstandsetzung in Linz, die die DWG durchgeführt hat. Es wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und es mussten teilweise Balkonplatten komplett erneuert werden.

Die gesamte Sanierungssumme betrug circa 436 000 Euro.

Übersiedlung des Büros in die Stifterstraße 22 in Linz
Erstmals ausreichend Platz, auch für das immer weiter wachsende Archiv. Das erste Büro der DWG in Linz, das eine moderne Ausstattung und somit zeitgemäße Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter bietet. Außerdem besteht nun ausreichend Platz, um die Betreuung unserer Mieter und Eigentümer ordnungsgemäß durchführen zu können.


Gallneukirchen Pucking

1994

Färbergasse 3-5a in Gallneukirchen
22 Miet-Wohnungen, eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen; 1.829 Quadratmeter Wohnnutzfläche Gesamtbaukosten: ATS 29,4 Millionen

Diese Anlage wurde in Form eines „U“ mit einem offenen Hof nach Westen konzipiert.

In Gallneukirchen ist diese Wohnanlage die nördlichste, die die DWG aus Linz besitzt und verwaltet.

Pucking I: Pflasterstraße 1, 3 bis 7 und 9
Baubeginn 1993: 16 Miet-Wohnungen (1.194 Quadratmeter) und 22 Eigentums-Wohnungen (1749 Quadratmeter)

Diese Wohnanlage verfügt, wobei der Mietwohnanteil vom Eigentumswohnanteil baulich getrennt ausgeführt wurde, über eine gemeinsame Heizzentrale inklusive Warmwasserversorgung. Sämtliche Stiegenhäuser sind komplett verglast. Stellplätze und eine großzügige Gartenanlage gehören ebenfalls zu diesem Wohnobjekt.

Die erste Wohnanlage, die die DWG aus Linz in Pucking errichtet hat.


1993

Personelle Änderungen
Als Nachfolger von Herrn Ing. Leitner wurde Herr Ing. Albert Bruckbauer eingestellt. Ihm obliegen dieselben Aufgaben der Technik, wie seinem Vorgänger. Weiters übernimmt er auch alle Entwurfsplanungen (sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung) und die Bauleitungen. 1994 wurde Herr Ing. Bruckbauer in den Vorstand gewählt. Er ist nach wie vor für die DWG in Linz tätig.


Linz Linz

1983

Prandtauerstraße 33-73 in Linz
60 Eigentums-Wohnungen mit 5.860 Quadratmetern Wohnnutzfläche, 464 Quadratmetern Loggienanteil, 189 Quadratmetern Terrassenanteil und 1.800 Quadratmetern Gartenanteil.

Bemerkenswert ist, dass die Bauverhandlung schon 1981 stattgefunden hat. Dieses Gebäude wurde grundsätzlich wie das in der Prandtauerstraße 16-18a in Linz als großzügige Terrassenwohnanlage konzipiert.

Es ist in zwei unabhängige Gebäudeteile gegliedert. Jedes Gebäude verfügt über ein eigenes Stiegenhaus inklusive Liftanlagen, von wo auch die Laubengänge erschlossen wurden.

Weiters wurde bei beiden Gebäuden eine große Tiefgarage errichtet. Die Gesamtbaukosten betrugen damals circa ATS 37 Millionen.

Melissenweg 6a und 6b in Linz
Zwölf Miet-Wohnungen mit 1.034 Quadratmetern Wohnnutzfläche.

Diese Wohnanlage wurde mit Mitteln des Bundessonderwohnbauprogrammes errichtet. Ausführung in Durisolmantelbetonsteinen.

Da zu diesem Zeitpunkt kein Schutzraum erforderlich war, verfügt diese Wohnanlage in Linz über zwei großzügige Hobbyräume.


Herderstraße Leonding

1978

Herderstraße 25-29 in Leonding
35 Eigentums-Wohnungen mit 2754 Quadratmetern Wohnnutzfläche

Die Wohnanlage verfügt über eine großzügige Grünanlage. Errichtet wurde das Gebäude in Ziegelmassivbauweise. Später wurden an der Vorderseite 21 Carports in Holzbauweise errichtet.

Die damaligen Gesamtkosten betrugen 28 Millionen ÖS. Anzumerken ist noch, dass bei diesem Gebäude – als einem der ersten – Heizkostenverteiler eingebaut wurden.

Heysestraße 14a in Leonding
48 Eigentums-Wohnungen mit 4.270 Quadratmetern Wohnnutzfläche

Diese Wohnungen wurden nach einer zweijährigen Bauzeit 1978 an die Eigentümer übergeben. Es wurde, ähnlich wie Nißlstraße 24 in Linz, in Stahlbetonsandwichplattenbauweise als Fertigteilkonstruktion errichtet. Das Wohnhaus verfügt als eines der ersten Gebäude über eine Zentralheizungsanlage inklusive Warmwasserversorgung.


1971

Büro Waltherstraße in Linz
Das DWG-Büro (zwei Zimmer) befand sich ab 1971 bis 1995 in der Waltherstraße 15 in Linz.

Es besaß ursprünglich einen Holzofen, der später durch Elektroradiatoren ersetzt wurde.


Linz

1968

Nißlstraße 24 in Linz
54 Eigentums-Wohnungen mit 3.890 Quadratmetern Wohnnutzfläche

Dieses Hochhaus, das mit zwei Personenliften ausgestattet ist, wurde gemeinsam mit zwei identen Gebäuden (Verwaltung durch die Wohnungsgenossenschaft Familie) errichtet. Als Bauweise wurden damals Fertigteile verwendet (auch bekannt unter dem Synonym Plattenbauten).


1967

Die DWG in Linz verwaltet zu diesem Zeitpunkt 86 Miet- und 186 Eigentums-Wohnungen sowie Geschäftslokale, Garagen und Abstellplätze.


Linz

1961

Prandtauerstraße 23-25 in Linz
24 Eigentums-Wohnungen mit 1.266 Quadratmetern Wohnnutzfläche

Anbau an die Prandtauerstraße 19-21. Die Förderungszusicherung wurde bereits am 20. August 1958 erteilt.


Linz

1956

Pfeifferstraße 22 bis 26 in Linz
29 Eigentums-Wohnungen mit 1.905 Quadratmetern Wohnnutzfläche

Dieses Wohngebäude, das direkt am Auberg liegt, beherbergte ursprünglich im Haus 22 einen Supermarkt, der bis 1990 in Betrieb war.


Beginn der modernen DWG

1953

Aufhebung der Liquidation, die zur Zeit des Naziregimes durchgeführt wurde.
Beginn der modernen DWG in Linz mit Vorstand Dkfm. Bielka


1940

Nach Generalversammlungsbeschluss am 31.8.1940 aufgelöst.


1922

Ersteintragung der Genossenschaft am 12.7.1922