DWG Gemeinnützige Donauländische Wohnungsgenossenschaft in LinzDWG - Gemeinnützige Donauländische Wohnungsgenossenschaft
Stifterstraße 22
4020 Linz (Österreich)
Bürozeiten:
Mo. - Fr. 08.00 - 11.00 Uhr
Miet- und/oder Eigentumswohnungen in Planung.
16 Reihenhäuser in Niedrigstenergiebauweise werden gebaut.
Errichtung von 6 Mietwohnungen
Errichtung von 24 Mietwohnungen mit Garagenplatz.
Die letzten 16 Wohnungen werden errichtet und im Juli 2005 an die Mieter übergeben.
16 Wohnungen von insgesamt 54 Mietwohnungen wurden übergeben. In Bau befinden sich bereits 22 weitere Wohnungen, welche 2003 bezogen werden.
Diese beiden Wohnhäuser wurden auf Grund ihrer Lage und einer bestehenden, gemeinsamen Heizungsanlage, auf einmal saniert.
Da dieses Gebäude in das Eigentum der Mieter übertragen wird und des weiteren bereits große Putzrisse aufgetreten sind, wurde die Sanierung (Fassade, Dach, Dach- und Kellerdeckendämmerung, Fenster, Alu-Portale, Wohnungseingangstüren, Malerarbeiten, Heizung, Elektroinstallationen, usw.) vorgezogen.
I. Bauetappe:
16 Mietwohnungen / 1.337 m2 Wohnnutzfläche
II. Bauetappe:
22 Mietwohnungen / 1.870 m2 Wohnnutzfläche
III. Bauetappe:
16 Mietwohnungen / 1.337 m2 Wohnnutzfläche
Diese Wohnanlage, welche letztendlich eine Einheit darstellt, kann durch die derzeit knappen Mittel der OÖ Wohnbauförderung leider nur in drei Bauetappen errichtet werden.
Die Wohnungen wurden auf den modernsten Stand der Technik, in energiesparender Bauweise, errichtet. Die Warmwasserversorgung erfolgt überwiegend über die großflächig situierte Solaranlage.
Weiters bestechen diese Wohnungen durch die großflächig errichteten Loggien und Terrassenkonstruktionen (teilweise bis 18 m2).
Anzumerken wäre noch, dass diese Anlage über die derzeit modernste Ablesetechnik verfügt (über Funk und Datenleitungen werden die Ablesewerte direkt an die Ablesefirma weitergeleitet).
Es ist dies das erste Gebäude, bei dem auch die komplette Heizungsanlage erneuert wurde. Durch die Umstellung auf Brennwerttechnik, durch Thermen in Kaskadenschlatung ist eine bedarfsgenaue Heizleistung (somit auch der Energieverbrauch) garantiert.
Weiters mussten, um einen dauerhaften Sanierungserfolg zu gewährleisten, sämtliche Betonbrüstungen durch Alukonstruktionen ersetzt werden. Hier gelangte eine Putzträgerfassade zur Ausführung. Weiters wurden beide Liftanlagen generalsaniert.
Die Sanierungsdauer betrug nur sieben Monate, trotz des großen Umfanges!
27 Eigentumswohnungen
2.041 m2 Wohnnutzfläche
Diese 27 Wohnungen, welche sich auf drei voneinander unabhängige Gebäude aufteilen, befinden sich in einer Südhanglage.
Die Wohnanlage verfügt über 27 Garagen, welche in dem Hang integriert sind und deshalb nur von der Vorderseite sichtbar sind. Um den immer höher werden den Heizkosten Rechnung zu tragen, wurden diese Objekte als Energiesparhäuser (14 cm Vollwärmeschutz) errichtet.
Weiters verfügt diese Wohnanlage als erstes über ausreichend zusätzliche Stellplätze für Zweitautos und Besucher.
Diese Wohnanlage besteht aus insgesamt 48 Mietwohnungen und
30 Eigentumswohnungen, welche gemeinsam errichtet wurden.
3.631 m2 Mietwohnnutzfläche
2.398 m2 Eigentumswohnungsnutzfläche
Dieses größte von der DWG jemals auf einmal abgewickeltes Projekt besteht aus insgesamt 9 Einzelobjekten, welche jeweils über eigene Ver- und Entsorgungsanlagen verfügen.
Die Gebäude sind so angeordnet, dass ein nach Westen offener Hof besteht. In diesem Teil befinden sich auch die erforderlichen Stellplätze.
Weiters verfügen sämtliche Gebäude über großzügige Stiegenhäuser und über eine moderne Ausstattung, inkl. Zähler für Kaltwasser, Warmwasser und Heizung.
Bei diesem Gebäude musste zusätzlich zur normalen Generalsanierung (vom Keller bis zum Dach) eine Fundamentsanierung auf Grund der bereits schweren Setzungsschäden durchgeführt werden.
Es wurden nachträglich Pfähle mittels HDBV Verfahren zur Unterstützung und auch Hebung des Gebäudes unter die Fundamente eingebracht.
Aus diesem Grunde wurde auch ein Mischfassadensystem (Eternit und VWS) gewählt. Die einzelnen Fassadenteile sind spannungsfrei miteinander verbunden.
Sanierungsarbeiten - grundsätzlich Wärmedämmaßnahmen.
Das Dach wurde beschichtet und ist wieder voll funktionstüchtig.
Weitere Arbeiten - neue Fenster, Alu-Portale, Wohnungseingangstüren,
Elektroinstallationen, Malerarbeiten und kleinere Sanierungsarbeiten.
Außerdem wurden als Brandschutzmaßnahmen T 30 Türen im Keller eingebaut.
Dies war die erste Großinstandsetzung in Linz, welche die DWG durchgeführt hat. Es wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.
Weiters mussten bereits teilweise Balkonplatten komplett erneuert werden.
Die gesamte Sanierungssumme betrug ca. Euro 436.000,-
Erstmals ausreichend Platz, auch für das immer mehr anwachsende Archiv. Es ist dies das erste Büro, welches eine moderne Ausstattung und somit zeitgemäße Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter bietet. Außerdem besteht nun zum ersten
Mal ausreichend Platz, um die Betreuung unserer Mieter und Eigentümer ordnungsgemäß durchführen zu können.
22 Mietwohnungen
1 Tiefgarage mit 20 Stellplätzen
1.829 m2 Wohnnutzfläche Gesamtbaukosten ATS 29, 4 Mio.
Diese Anlage wurde in Form eines ´´U``, mit einem offenen Hof nach Westen, konzipiert.
In Gallneukirchen ist diese Wohnanlage die nördlichste, welche die DWG besitzt und verwaltet.
Baubeginn 1993
16 Mietwohnungen (1.194 m2)
22 Eigentumswohnungen (1749 m2)
Diese Wohnanlage verfügt, wobei der Mietwohnanteil vom Eigentumswohnanteil baulich getrennt ausgeführt wurde, über eine gemeinsame Heizzentrale inkl. Warmwasserversorgung.Sämtliche Stiegenhäuser sind komplett verglast.
Weiters ist festzuhalten, dass diese die erste Wohnanlage ist, welche die DWG in Pucking errichtet hat.
Stellplätze und eine großzügige Gartenanlage gehören ebenfalls zu diesem Wohnobjekt.
Frau Eike Hildebrand wurde als Ersatz für Frau Rechberger halbtags angestellt. Die Stundenleistung überschreitet bereits, auf Grund des großen Arbeitsumfanges, bei weitem die einer Halbtagsbeschäftigung. Das Dienstverhältnis ist nach wie vor aufrecht.
Als Nachfolger von Herrn Ing. Leitner wurde Herr Ing. Albert Bruckbauer eingestellt. Ihm obliegen die selben Aufgaben der Technik, wie die seines Vorgängers.
Weiters übernimmt Herr Ing. Bruckbauer auch alle Entwurfsplanungen (sowohl im Neubau, als auch bei der Sanierung) und die Bauleitungen selbst wahr. 1994 wurde Herr Ing. Bruckbauer in den Vorstand gewählt. Herr Ing. Bruckbauer ist nach wie vor für die DWG tätig.
Frau Gabriele Lehner begann halbtags ihre Tätigkeit bei der DWG.
1989 wurde das Dienstverhältnis auf Grund des immer größer werdenden Aufwandes auf eine Vollbeschäftigung ausgeweitet.
Frau Lehner ist nach wie vor bei der DWG tätig.
60 Eigentumswohnungen /
5.860 m2 Wohnnutzfläche
464 m2 Loggienanteil /
189 m2 Terrassenanteil
1.800 m2 Gartenanteil
Bemerkenswert ist, dass die Bauverhandlung 1981 stattgefunden hat. Dieses Gebäude wurde grundsätzlich gleich wie Prandtauerstraße 16-18a als großzügige Terrassenwohnanlage konzipiert.
Diese ist in zwei unabhängige Gebäudeteile gegliedert. Jedes Gebäude verfügt über ein eigenes Stiegenhaus inkl. Liftanlagen, von wo auch die Laubengänge erschlossen wurden.
Weiters wurde bei beiden Gebäuden eine große Tiefgarage errichtet. Die Gesamtbaukosten betrugen damals ca. ATS 37 Mio.
12 Mietwohnungen
1.034 m2 Wohnnutzfläche
Diese Wohnanlage wurde mit Mitteln des Bundessonderwohnbauprogrammes errichtet. Ausführung in Durisolmantelbetonsteinen.
Da zu diesem Zeitpunkt kein Schutzraum erforderlich war, verfügt diese Wohnanlage über zwei großzügige Hobbyräume.
35 Eigentumswohnungen
2754 m2 Wohnnutzfläche
Die Wohnanlage verfügt über eine großzügige Grünanlage. Errichtet wurde das Gebäude in Ziegelmassivbauweise.
In späterer Folge wurden an der Vorderseite 21 Car - Ports in Holzbauweise errichtet.
Die damaligen Gesamtkosten betrugen 28 Mio. ÖS. Anzumerken wäre noch, dass bei diesem Gebäude als eines der ersten, Heizkostenverteiler eingebaut wurden.
48 Eigentumswohnungen
4.270 m2 Wohnnutzfläche
Diese Wohnungen wurden nach einer zweijährigen Bauzeit 1978 an die Eigentümer übergeben. Dieses Wohnhaus, welches ähnlich wie Nißlstraße 24 in Stahlbetonsandwichplattenbauweise als Fertigteilkonstruktion errichtet wurde, verfügt als eines der ersten Gebäude über eine Zentralheizungsanlage inkl. Warmwasserversorgung.
Das DWG Büro (zwei Zimmer) befand sich bis 1995 in der Waltherstraße 15, 4020 Linz.
Dieses Büro besaß ursprünglich einen Holzofen, welcher später durch Elektroradiatoren ersetzt wurde.
54 Eigentumswohnungen
3.890 m2 Wohnnutzfläche
Dieses Hochhaus, welches mit zwei Personenliften ausgestattet ist, wurde gemeinsam mit zwei identen Gebäuden (Verwaltung durch die Wohnungsgenossenschaft Familie) errichtet. Als Bauweise wurden damals Fertigteile verwendet (auch bekannt unter dem Synonym Plattenbauten).
Weiters Geschäftslokale, Garagen und Abstellplätze.
In weiterer Folge wird nur mehr die Summe aller verwalteten Einheiten angegeben.
24 Eigentumswohnungen
1.266 m2 Wohnnutzfläche
Anbau an Prandtauerstraße 19-21.
Die Förderungszusicherung wurde bereits am 20. August 1958 erteilt.
29 Eigentumswohnungen
1.905 m2 Wohnnutzfläche
Dieses Wohngebäude, welches direkt am Auberg liegt, beherbergte ursprünglich im Haus 22 einen Supermarkt, welcher bis 1990 in Betrieb war.
Beginn der modernen DWG. Vorstand Dkfm. Bielka
Nach Generalversammlungsbeschluss am 31.8.1940 aufgelöst.
Ersteintragung der Genossenschaft am 12.7.1922